Cloud Native Evening

Recordings

About the Cloud Native Evening

When?
On June 14th
Where?
S104
In drei Vorträgen wollen wir mit Hilfe der Inovex GmbH am Cloud Native
Evening am 14.6.23 ab 17.30 in S104 die Themen Cloud Native
Entwicklung, Networking und Monitoring sowie Operations betrachten.

Wir beginnen mit Cloud Native Application Development.

Maximilian Bischoff (MI-Alumnus) ist seit 5 Jahren bei inovex als Cloud
Platform Engineer und Backend Engineer tätig. In seinem Vortrag klärt er
die Fragen
- Was bedeutet eigentlich Cloud Native?
- Wie kann ich meine Anwendung so entwickeln, dass sie gut in "der
Cloud" läuft?
- Welche Technologien und Techniken sollte ich als Entwickler dafür
kennen?


Im zweiten Vortrag geht es um "eBPF (Networking) in Service Meshes".
Services Meshes sind inzwischen kaum mehr wegzudenken in Cloud
Installationen, bringen aber durchaus weitere Komplexität ein. Die im
Bereich Berkeley Unix entwickelte Virtual Machine Technik im Kernel hat
viel Aufsehen erregt, stellt Entwickler aber vor ganz neue Probleme.

Max Merz stellt die Ergebnisse seiner Masterthesis vor und beschäftigt
sich in seinem Vortrag mit folgenden Fragen:
- Was ist ein Service Mesh und welche Arten gibt es?
- Welche Möglichkeiten bietet die Linux Kernel Technologie eBPF?
- Wie kann man eBPF im Service Mesh Networking einsetzen?


Alles das bringt in der Cloud Entwicklung nichts, wenn die Anwendung
nicht zuverlässig in den Betrieb gebracht werden kann oder manuelle
Eingriffe regelmässig für Chaos sorgen. Genau darum geht es beim letzten
Thema des Abends, den Cloud Native Operations. Hier gehen wir von DevOps
über Infrastructure as Code in Richtung GitOps der Frage nach: "Wie kann
ich so automatisiert wie möglich meine Anwendung in die
Cloud(Kubernetes) bringen."

Seit über zwei Jahren arbeitet Hannes Hilbert als Systems Engineer bei
inovex. Thematisch schließt er an den Vortrag von Maximilian Bischoff an
und beantwortet dabei folgende Fragen:
- Welche bewährten Methoden gibt es beim Managen von Cloud Deployments?
- Wie können manuelle Fehlerquellen reduziert und die
Automatisierung vorangetrieben werden?